CD Release: Poolparty

poolparty„Poolparty“ is the second release of Cologne (Germany) based bassist Oliver Lutz, coming back to his roots as an electric-bass player.

The Album includes eight original compositions – music with driving groove, ecstatic highs and wide open, calmer moments. The complexed harmony, inspired by impressionistic composers like Ravel, Stravinsky and Messiaen, revives and refreshes the fusionesque bandsound reminding us of the experimental jazz-rock era we know so well from the 70’s and 80’s.

So listening to this classic band constellation of tenor saxophone, electric guitar and bass, fender rhodes, drums and especially the usage of vintage synthesizers is like a jump back in time – a journey we want to go on more often.

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CD Release: Songs and Dances

Was lange wärt, wird gut! Die Aufnahme für diese Platte ist schon etwas her. So lange her, dass ich sie überhaupt nicht mehr im Ohr hatte. So konnte ich zur Abwechslung mal ganz unvoreingenommen in eine Aufnahme von mir reinhören. Ist eine schöne CD geworden, ruhiger also das erste Album. Mir gefällt’s sehr gut!

Anne Hartkamp ist eine der vielseitigsten deutschen Jazz-Sängerinnen. Sie singt auf Englisch und Deutsch, besonders beeindruckt sie aber ganz ohne Text. Ihr ureigener Scatstil widmet sich menschlichen Lauten, nicht den Worten.
Michael Hecker

www.annehartkamp.de

Rezension “light blue”: Cologne Jazz Supporters e.V.

In der deutschen Jazz-Szene erfordert es einigen Mut, eine komplette CD einem amerikanischen Komponisten zu widmen, ist doch die Norm eher die extensive Einspielung von Eigenkompositionen. Nun spielt das Kölner KOI Trio Monk – 8x Monk, nur Monk. Und die Auseinandersetzung mit dem exzentrischen New Yorker Pianisten und Komponisten, der schon 1982 starb, gelingt. Das liegt nicht zuletzt an den beiden Gästen, die recht viel Raum bekommen. Pianist Rainer Böhm spielt überhaupt nicht Monk-ish eckig, aber seine melodisch orientierte Spielweise passt bestens zu KOI Gitarrist Riaz Khabipour, und gemeinsam bieten sie einen spannenden Kontrast zu Sebastian Gilles wunderbar verqueren Klängen auf dem Tenorsaxofon. Gute Beispiele dafür sind „Pannonica“ und das schnelle „Bright Mississippi“, in dem KOI Bassist Matthias Akeo Nowak mit mitreißendem Walking Bass die Band treibt und Schlagzeuger Oliver Rehmann mit angenehmer Zurückhaltung seinen Ben Riley (Monk’s langjähriger Schlagzeuger) abgibt. Darüber bläst Gille mit seinem so ungemein eindringlichen Sound, dessen Individualität noch verstärkt wird durch einen eigentlich unzeitgemäßen Hall, mit dem Toningenieur Clemens Orth das Saxofon klingen lässt, als sei Monk 1957 bei der Aufnahme persönlich dabei gewesen. Doch die Aufnahme stammt tatsächlich aus dem Jahr 2013 und zeigt, wie lohnend ein frischer Blick auf diese vermeintlich ausgelutschten Standards sein kann. Monk hätte sich vermutlich gefreut.

Hans-Bernd Kittlaus

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf des bald erscheinende Album „Running“

KOi Trio

KOi CD-Release Tour

Im Januar geht’s mit dem KOi Trio auf CD-Release Tour. Schaut vorbei, wenn wir in eurer Gegend sind!

17. Januar 2013 | Telegraph (Leipzig)
18. Januar 2013 | Jazz im Schaufenster (Walsrode)
19. Januar 2013 | Jazzhaus (Heidelberg)
20. Januar 2013 | Hohenstaufensaal (Annweiler)
21. Januar 2013 | Nightmoves (Mannheim)
24. Januar 2013 | Studio 672 (Köln)
26. Januar 2013 | KlangWerk-mitte (Wiesbaden)
27. Januar 2013 | Dumont (Aachen)
1. Februar 2013 | Jazzschmiede (Düsseldorf)